Barbara Karlich Show vom 13.02.2018

Karlichs Faschingskabarett 2018

Was ein Arzt, Busfahrer oder Pfarrer im Berufsalltag erleben, ist oftmals tatsächlich kabarettreif. Am Höhepunkt der närrischen Zeit erobern daher Kabarettisten die Bühne der Barbara Karlich Show, die eint, dass sie Erfahrungen aus ihren ursprünglichen Berufsfeldern nun höchst humorvoll aufbereiten. Für Anregung der Lachmuskulatur sorgen: Markus Hirtler (auch Sozialmanager),  Ronny Tekal & Norbert Peter (Arzt &  Kommunikationswissenschafter), Manuel Dospel  (Touristikkaufmann), Herbert Reisinger (Pfarrer), Oliver Norvell (Busfahrer und „Schwarzkappler“), Manfred Satke (Polizist)

© ORF
© ORF

Markus Hirtler, Kabarettist aus der Steiermark,
hat die Kunstfigur „Ermi Oma“ erschaffen, um „denjenigen eine Stimme zu geben, die in unserer ´Altersentsorgungsgesellschaft´ keine haben“. Markus Hirtler war mehr als zwanzig Jahre lang als Dipl. Krankenpfleger, Pflegedienstleiter, Heimleiter und Sozialmanager tätig. So kam er auf die Idee, mit der Figur der Ermi Oma in humoristischer Weise auf die Zustände der alten Menschen aufmerksam zu machen. „Mein Ziel ist es, das Verständnis zwischen den Generationen zu fördern und die Lust auf ein wertschätzendes Miteinander zu wecken“. Und vor allem, es macht Spaß der Ermi Oma zuzuhören, was sie zu sagen hat. Aber wichtig ist ihr auch die Botschaft: „Verkauft die alten Menschen nicht für dumm“.

Dr. Ronny Tekal, Arzt, und Mag. Norbert Peter, Kommunikationswissenschaftler, beide aus Wien,
sind bekannt als die Medizin-Kabarettisten „Peter&Tekal“. Sie lachen die Menschen mit Ihrem Programm gesund. „Wir sind ein echter Arzt und ein echter Patient“, so Dr. Tekal, „und das spüren die Menschen. Ganz egal ob es um die Ernährung, die medizinische Vorsorge oder die tristen Wartezeiten in den Ambulanzen geht, wir bereiten alles humoristisch auf, dass sich der Patient in humorvoller Weise sich wohlfühlt“. Das werden die beiden auch bei ihrem „Ernährungsplan“ in der Sendung unter Beweis stellen nach dem Motto „Lachen ist die beste Medizin“.